| Newsletter 8/2009 vom 27.11.2009 | |
Sehr geehrte Damen und Herren, Ohne ihn kein WeihnachtenIn wenigen Tagen wird das mit Spannung erwartete Buch »Ein Jesus für Juden und Christen« des Baruch Ignatius Rabinowitz ausgeliefert. 1973 in Moskau geboren, studierte er Theologie, Judaistik und Journalismus in Dänemark, Ungarn, Israel, Deutschland und den USA. 1998 wurde er in Israel zum Rabbiner ordiniert und amtierte in mehreren Gemeinden in den USA und in Deutschland. Nachdem Rabinowitz sich von der traditionellen Form des Judentums distanzierte, fand er als christlicher Universalist sein Zuhause in der freien katholisch-apostolischen Kirche und wurde 2009 in Edinburgh zu Priester geweiht. International hält er Vorträge zu grundlegenden Fragen der Theologie, dabei insbesondere der jüdischen und christlichen Mystik.
Engagement
Mit seinem Buch verbindet er den Anspruch, Jesus in einer Art und Weise vorzustellen und zu verstehen, dass er für Juden wie für Christen annehmbar ist, ja zur Brücke zwischen den Religionen wird. Dabei will Rabinowitz gerade nicht Juden zum Christentum missionieren, sondern eine Gemeinsamkeit im Glauben beim Blick auf den Juden Christus erarbeiten. Vor dem Hintergrund einer ungewöhnlichen Biografie und religiösen Suche entstand so ein Buch, das neue Perspektiven auf Jesus erlaubt. Für Juden wie für Christen.Bestellen Sie hier vor, und Sie gehören zu den Ersten, die nächste Woche das Buch in der Hand halten: BARUCH RABINOWITZ Ein Jesus für Juden und Christen Bekenntnisse eines jüdischen Grenzgängers 192 Seiten, Publik-Forum-Edition; 15,90 EUR, Bestell-Nr.: 2892 Jetzt bestellen im Publik-Forum-Shop Politisches Internet Kennen Sie campact.de, die demokratische Initiative für schnelle Aktionen per Internet. Die Turbulenzen um den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender beispielsweise machen deutlich, wie notwendig es ist, sich für Pressefreiheit bei uns zu engagieren. Nicht zuletzt trägt dazu auch ein Abonnement von Publik-Forum bei, weil die Zeitschrift völlig unabhängig von Partei- und Wirtschaftseinflüssen ist. Campact bietet die Möglichkeit, bei relativ geringem Aufwand politisch aktiv zu sein und seine Stimme im Chor vieler Stimmen zur Geltung zu bringen. So laufen Internetaktionen gegen den Einfluss der Politik, insbesondere von Roland Koch, auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen, gegen Gentechnik, gegen Atomkraft, für gerechten Klimaschutz. Seit 2005 sorgt ein agiles Team bei Campact für aktive Bürgerschaft. Norbert CoprayFür engagierte junge LeuteJunge Leute, heißt es, interessieren sich wenig für Politik. Und engagieren sich kaum noch für politische Belange. Das stimmt nicht. Die aktuellen Studentenproteste gegen ein völlig verschultes Studiensystem, gegen zu viel Stoff bei zu wenig Zeit und zu wenig Lehrpersonal, gegen unzulängliche Mitsprache der Studenten an der »Bildungsrepublik« beweisen das Gegenteil. Das Gegenteil beweisen auch die Zigtausende jungen Menschen, die im Zivildienst und im freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr ihren Dienst tun. Das Gegenteil beweisen auch die vielen jungen Menschen, die Hunderte von Schülerzeitungen auf die Beine stellen oder sich in verschiedenen Initiativen für Umwelt, Natur- und Tierschutz, für Kinderrechte und internationale Verständigung engagieren.
Führung
Für hellwache, kritische und an Zukunftsfragen interessierte junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren ist das neue PROVO gedacht, das in der nächsten Ausgabe von Publik-Forum zum zweiten Mal mit 32 Seiten und in neuer Aufmachung erscheint. PROVO kann auch eigens abonniert und an junge Leute verschenkt werden; möglich sind auch Patenschaftsabos für Jugendkirchen und Jugendliche, die sich mitunter das Abo nicht leisten können, obwohl wir es so preiswert gemacht haben, wie es nur ging. Abonnieren Sie für die jungen Leute, für die, die Sie kennen, für die, die Sie mit einem Abo als Pate in ihrem Engagement unterstützen wollen. Mit Fairness voranEin höheres Leistungsniveau entwickelt sich, wo Führungskräfte ihren Mitarbeitern Fairness und Vertrauen entgegenbringen. Das ist ein Ergebnis der Experimente von Armin Falk, Professor an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn und Träger des Leibniz-Preises. Er widerlegte mit einem einfachen Rollenspiel diejenigen, die unterstellen, dass man Engagement am besten erzwingt, indem man den Mitarbeiter nur streng genug kontrolliert.
Für besinnliche Zeiten
Dabei wurden zwei Vergleichsgruppen mit Chefs und Mitarbeitern eingesetzt. In der ersten Gruppe legte der Chef einen Lohn fest und stellte es seinen Mitarbeitern frei, wie viel sie dafür arbeiten. In der zweiten Gruppe gab es für die Entlohnung detaillierte Arbeitsvorgaben und rigide Anwesenheitsbestimmungen. Am Ende des Experiments war das Leistungsniveau bei den Mitarbeitern höher, die nicht eingeschränkt wurden. Die befragten Mitarbeiter gaben an, dass sie die Einschränkung als Misstrauen empfanden und darauf mit Leistungszurückhaltung reagierten. Armin Falk geht jedoch nicht davon aus, dass sich diese Erkenntnis bei Managern schnell durchsetzt. Gegenüber »spiegel online« sagte Falk: »Es klingt paradox, aber das Experiment liefert sowohl den liberalen als auch den kontrollorientierten Managern eine absolut einleuchtende Erklärung dafür, ihren Führungsstil beizubehalten.« Denn die liberalen Manager registrierten eine höhere Motivation, weil ihre Mitarbeiter das ihnen entgegengebrachte Vertrauen rechtfertigen wollten. Die autoritären Manager allerdings sähen sich in ihrem Misstrauen bestätigt, weil die Mitarbeiter auf Vorgaben mit Leistungsreduktion reagierten. Falk: »Aufgrund der persönlichen Erfahrungen wird deshalb jeder seinen Führungsstil beibehalten. Die Wenigsten dagegen werden sich auf ein neues, für sie unbekanntes Terrain begeben.« Das ist der entscheidende Punkt. Die Forschung kann helfen zu erkennen, dass sich Fairness und Vertrauen für das Unternehmen auszahlen. Mitarbeiter mit Respekt zu behandeln ist nicht nur moralisch wünschbar, sondern ökonomisch sinnvoll. Aber damit sich in dieser Perspektive Führungshandeln entwickelt, bedarf es der Unterstützung der Manager, um Unsicherheiten in Bezug auf ungewohnte Vorgehensweisen und aufgrund eigener innerer Kontrollbedürfnisse zu bewältigen. Außerdem bringt es nichts, Fairness und Vertrauen in naiver Form zu praktizieren, um sich dann im Nachhinein selbst das Scheitern damit zu bestätigen und zum stark kontrollierenden Führungsstil zurückzukehren. Fairnesskompetenz als Führungskompetenz ist indessen lernbar und kann der Ausgangspunkt für Leistungsverbesserung, gutes Betriebsklima und demzufolge reibungslosere Kooperation sein. Norbert Copray »Weihnachten« verschenken Sind Sie auf der Suche nach einem Verteilgeschenk zu Weihnachten – auch als Dankeschön an Mitarbeiter, Ehrenamtliche, Bekannte? Das »EXTRA. Magazin für Spiritualität und Lebenskunst« von Publik-Forum mit seiner neuen Ausgabe »Weihnachten« wäre eine gute Möglichkeit, denn das gibt es auch mit Mengenrabatt. Dieses Heft macht Lust auf Weihnachten, jenseits des üblichen Jammerns und Übertreibens. Schauen Sie einmal selbst ins Inhaltsverzeichnis. Dort können Sie das Heft, auch mit Mengenrabatt zum Verschenken, bestellen.Wenn Sie mögen, können Sie das EXTRA probelesen und näher kennenlernen. Sie bekommen die neuen Ausgaben dann immer pünktlich und gönnen sich damit eine besinnliche Auszeit. Die Klimakatastrophe verhindernErstmals in der Geschichte der Menschheit ändern wir das Klima der Erde selber, indem wir sogenannte Treibhausgase in die Atmosphäre entlassen. Der Hauptgrund ist der starke Anstieg im Verbrauch fossiler Energieträger (Kohle, Öl und Erdgas) seit der industriellen Revolution. Was tun Sie für den Klimaschutz, wo sehen Sie die Verantwortung? Geben Sie Ihr Votum ab in unserer Umfrage bis zum 1.12.2009. Wir sind gespannt auf das Ergebnis.
Hoffnungszeichen
Initiativen für die Zukunft»Ich bin so glücklich über dieses neue Buch«, schreibt Nina Hagen, »denn ich sehe endlich wieder Hoffnung am Firmament! Dieses wunderbare Buch zeigt auf, wie wir uns alle gemeinsam aus dem Gruppen-Starrkrampf, der unsere Gesellschaft befallen hat, befreien können! Eine grausame Weltuntergangsstimmung herrscht in unserer Welt, die aber ungeahnte Kräfte in uns wachsen lässt, und dieses Buch ist der Beweis. Denn wir sind endlich aus dem Gruppen-Tiefschlaf erwacht, wir haben endlich verstanden, worum es hier geht – nämlich um die Rettung des menschlichen Lebens auf Erden, die Rettung unserer Mutter Natur!
Geistvolle Impulse
Messianische Netzwerke haben sich leider Gottes in alle Bereiche unserer Gesellschaft hineingefressen, religiöse Sekten nutzen die Gutgläubigkeit und die Güte der Menschen für ihre teuflischen Agendas und Szenarios aus, imperialistische Kooperationen negieren die Naturgesetze und zerstören Mensch und Umwelt – bis zum Gehtnichtmehr … und es kann den Anschein haben, dass wir alle unter dieser riesigen Last der Lügen-Barone zerbrechen – aber das genaue Gegenteil ist der Fall! Die Menschen wachen reihenweise auf und vereinen sich, werden aktiv, um neue, ungeahnte Kräfte zu entwickeln.« So weit aus ihrem Geleitwort zu Karl ter Horsts neuem Buch »Vorboten der Zukunft. Wie wir die Welt verbessern«. Hier geht es weniger um gute und kluge Worte, sondern um Taten und Projekte »von unten«. Vorgänge und Prozesse, Aktivitäten, die weithin ein Schattendasein führen, werden in das Licht der Öffentlichkeit gerückt. Denn sie sind die Vorboten der Zukunft. Jeder, der eine Veränderung der gesellschaftlichen Zustände von Grund auf will, tut gut daran, jene Gruppen, Kreise und Initiativen in seinem Umfeld zu suchen, die frei von den Zentralen selbstständig, selbst organisiert von unten her den Giganten der Macht und des Geldes die Stirn bieten. Das ist die Botschaft des Buches. Es plädiert nicht für eine Ideologie, sondern dafür, das Wesentliche des Lebens in gemeinsamer Praxis zu sichern: Ernährung, Licht und Wärme, das Miteinander und den Frieden.KARL W. TER HORST Vorboten der Zukunft Wie wir die Welt verbessern 192 Seiten, Publik-Forum-Edition; 14,90 EUR, Bestell-Nr.: 2891 Jetzt bestellen im Publik-Forum-Shop Das Schönste im Lebengratis
meine kleidung muss ich bezahlen meine schönheit nicht für mein auto muss ich zahlen für meine fähigkeit zu laufen nicht bücher muss ich bezahlen geschichten erfinde ich selbst für das solarium bezahle ich die sonne scheint gratis ich bezahle parfum die blumen duften kostenlos das schönste im leben ist immer geschenkt Sabine Heuser Holen Sie sich Ihren täglichen geistvollen Impuls auf www.spiritletter.de; kostenlos und unverbindlich.
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Dr. Norbert Copray (nc; v.i.s.d.P.) Publik-Forum Verlagsgesellschaft mbH Sitz der Gesellschaft: Oberursel Geschäftsführer: Richard Bähr Amtsgericht Bad Homburg v. d. H., Handelsregister-Nr. HRB 3605 |
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| Redaktionsschluss: 27.11.2009 | |
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